Der Schock: Die Polizei aus der Radfahrerperspektive

Der Schock: Die Polizei aus der Radfahrerperspektive

Die Berliner Fahrradstaffel der Polizei erweitert nun seinen Aktionsradius. Mindestens für zwei Tage versuchen die Polizisten, die anerkannten Schwerpunkte zu erkennen und in den Bereichen aktiv zu werden. Schon einige Stunden zuvor haben sie ihren Einsatzkanal auf Twitter veröffentliche und das mit einem sehr rasanten Video. Dieses Video zeigt im Schnelldurchlauf die Fahrradlenkerperspektive. Die Wilden Fahrten bei Rot, die abbiegenden Lastwagen und die Geräusche sind auf dem Video zu hören und zu erkennen. Es kommt dazu einfach kein Kommentar. Unter dem Hashtag „Perspektivenwechsel“ kann sich jeder das Video auf Twitter anschauen.

Das Material stammt aus privaten Quellen

Zuerst erfährt man nichts weiter zu dem Video. Sogar die Pressestelle hat keine weiteren Angaben dazu gemacht oder beschrieben, dass es sich um einen besonderen Einsatz handelt. Doch die Berliner Polizei hat gerade wieder einen 24 Stunden Twitter Marathon gestartet. Nach Auskunft der Polizei steckt eine neue Kampagne aus dem Straßenverkehr dahinter. Mit Absprache der Fahrradstaffel soll auch die Verkehrsdienstkontrolle ihren Sinn erfüllen und deutlich mehr präsent sein. Daher hat die Polizei ihre Arbeit auf die weiteren Tage verlegt und will beweisen, warum die Verkehrsteilnehmer des öfteren aneinander geraten. Gezielt will die Polizei diese Konflikte entschärfen.

Das Videomaterial der Polizei sei aus einer privaten Quelle. Dies teilte die Dienststelle ebenso mit.

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